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Betontechnische Merkblätter BVK

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Nachfolgend finden Sie die Direktlinks zu den Betontechnischen Merkblättern des Bundesverband Kraftwerksnebenprodukte e. V.
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Betontechnische Empfehlungen

Optimieren von Beton nach DIN EN 206-1:2001-07 und DIN 1045-2:2001-07
mit Flugasche als Betonzusatzstoff Typ II

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Bohrpfahlbeton

Der für die Herstellung von Bohrpfahlbeton in der Regel verwendete Ortbeton ist üblicherweise Transportbeton. Dieser wird in einen vorgebohrten Erdhohlraum, der temporär mit thixotroper Stützflüssigkeit gegen Einsturz gesichert ist, eingebracht. Ortbeton-Bohrpfähle können bewehrt oder unbewehrt sein.

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Walzbeton

Stichworte

  • Walzbeton
  • Beton mit niedrigem Wasserzementwert
  • Beton mit hohem Widerstand gegen Frost-Tau(salz).

Allgemeines

Walzbeton ist ein erdfeuchter Beton, der mit Straßenfertigern eingebaut und mit Walzen verdichtet wird. Walzbeton eignet sich insbesondere für früh belastbare Verkehrsflächen und Straßen. Durch niedrige Wasserzementwerte weist Walzbeton einen hohen Widerstand gegen chemischen und physikalischen Angriff und eine geringe Schwindneigung auf. Walzbeton weist daher einen hohen Widerstand gegen Frost-Tau- sowie gegen Frost-Tausalz-Beanspruchung auf.

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Massenbeton

Stichworte

  • Massenbeton
  • Hydratationswärme
  • Bemessungsalter

Allgemeines

An Massenbeton für die Herstellung von Fundamenten, Bodenplatten und sonstigen großvolumigen Bauteilen (Beton für massige Bauteile) sind betontechnologisch besondere Anforderungen zu stellen.

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Prüfverfahren Leichtzuschläge

Ziel/Zweck:

Verfahren zur Bestimmung:

  1. der Wasseraufnahme leichter Gesteinskörnungen,
  2. der Kornrohdichte leichter Gesteinskörnungen,
  3. der wirksamen Kornrohdichte leichter Gesteinskörnungen und
  4. zur Bewertung der Kornfestigkeit leichter Gesteinskörnungen an Mörtelprismen.

Das Verfahren ist besonders geeignet für leichte Gesteinskörnungen, deren überwiegender Kornanteil unter 1 mm mehr als 50 M.-% beträgt.

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k-Wert

Stichworte

  • K-Wert
  • Wasserbindemittelwert
  • Äquivalenter Wasserzementwert

Allgemeines

Zur Berücksichtigung der puzzolanischen Bindemittelleistung von Flugasche beim Betonentwurf wurde im April 1983 der „k-Wert“ eingeführt. Die Grundlagen des in Deutschland angewendeten k-Wert-Konzeptes basieren auf einem Entwurf, der von I. A. Smith entwickelt, und durch umfangreiche Untersuchungen von Wesche et al. bestätigt und auf nationale Randbedingungen abgestimmt wurde.

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Hochfester Beton

Stichworte

  • Hochfester Beton
  • Druckfestigkeitsklassen

Allgemeines

Nach DIN EN 206-1:2001-07 ist hochfester Beton definitionsgemäß ein „Beton mit einer Festigkeitsklasse über C 50/60 im Falle von Normalbeton oder Schwerbeton und einer  Festigkeitsklasse über LC 50/55 im Falle von Leichtbeton“. Bis zur Festigkeitsklasse C 80/95 gelten für die Betonzusammensetzung die Anforderungen von DIN EN 206-1 und DIN 1045-2.

Zur Herstellung von hochfestem Beton werden vorzugsweise CEM I – Zemente (Portlandzemente der Festigkeitsklassen 42,5 und 52,5 verwendet. Der Zementgehlat liegt im Regelfall über 300 kg/m³, der Anteil an Zement und Flugasche zusammen über 400 kg/m³, der w/b-Wert liegt unter 0,4. Die Kombination aus höheren Bindemittelgehalten und niedrigen w/b-Werten führt zu einer höheren Gefügedichtigkeit. Daher ist hochfester Beton in der Regel auch besonders dauerhaft. Bei Betondruckfestigkeiten von ca. 100 N/mm² entspricht die Festigkeit der Bindemittelmatrix in vielen Fällen der Festigkeit der Gesteinskörnung. Zur Erzielung noch höherer Betonfestigkeiten ist daher eine Abstimmung zwischen Kornfestigkeit und Matrixfestigkeit erforderlich. Des weiteren empfiehlt sich eine Reduzierung des Größtkorns.

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Selbstverdichtender Beton mit Flugasche

Stichworte

  • Selbstverdichtender Beton
  • Beton mit hohem Mehlkorngehalt
  • Frischbetoneigenschaften
  • Sichtbeton

Allgemeines

Selbstverdichtende Betone sind Hochleistungsbetone

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Hinweise zur Verwendung von Kurzzeichen in Verbindung mit der Anwendung von Flugasche nach DIN EN 450 im Beton

Stichworte

  • Kurzzeichen
  • Rechenwerte

Hinweise

In der neuen Betonnorm DIN EN 206-1/DIN 1045-2 wird die Anwendung und Anrechenbarkeit des Betonzusatzstoffs Flugasche nach DIN EN 450 geregelt. Die Wirksamkeit der Betonzusatzstoffe Typ II wird bei der Festlegung des Wasserzementwertes berücksichtigt. Durch Einführung des Begriffes „äquivalenter Wasserzementwert“ mit dem Kurzzeichen ( w/z)eq wird beispielsweise die Leistung der Flugasche mit der Formel w/(z + kf f) = ( w/z)eq berücksichtigt. Die Norm unterscheidet beim k-Wert zwischen kf und ks und berücksichtigt mit diesen Kurzzeichen die Anrechenbarkeit der Betonzusatzstoffe Flugasche (f) und Silikastaub (s). Die Einführung der Kurzzeichen erleichtert die Berechnung der Betonrezeptur und präzisiert diese durch stoffliche Zuweisung.

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Tunnelbauwerke

Stichworte

  • Tunnelbau
  • Spritzbeton
  • Sohlbeton
  • Gewölbebeton

Allgemeines

Tunnelbauwerke sind Bestandteil des effizienten Verkehrswegebaus. Aufgrund der Charakteristik der durchfahrenen Gebirge, der Verfahrenstechnik in der Bauausführung und der Belastungen aus dem Betrieb bestehen an die eingesetzten Betone sehr unterschiedliche Anforderungen in Hinblick auf die Verarbeitbarkeit sowie die mechanischen Kennwerte und Dauerhaftigkeitseigenschaften.

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Unterwasserbeton

Stichworte

  • Unterwasserbeton
  • Konsistenz
  • Frischbeton
  • Mehlkorngehalt
  • Grundbau

Stand der Technik

Unterwasserbeton findet seine Verwendung in Bauteilen für Hafenbauwerke und Brückpfeiler, die unter Wasser hergestellt werden müssen, sowie beim Betonieren von Betonsohlen, Fundamenten in gefluteten Baugruben, Bohrpfählen und Schlitzwänden [1-3]. Um vergleichbare Eigenschaften bezüglich Festigkeit und Dauerhaftigkeit wie bei konventionellem Konstruktionsbeton zu erreichen, sind bei tragenden Bauteilen die Anforderungen der DIN EN 206 und DIN 1045-2 zu erfüllen.

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LP-Beton mit Flugasche

Stichworte

  • LP-Beton
  • Luftporenbildner
  • LP-Gehalt

Allgemeines

Betonbauteile, die im durchfeuchteten Zustand Frost-Tausalz-Wechseln (FTW), ggf. bei gleichzeitiger Einwirkung von Taumitteln, ausgesetzt sidn, erfordern einen hohen Frost- bzw. Frost-Taumittel-Widerstand. Zur Sicherstellung eines praxisgerechten Frost-Taumittel-Widerstandes von Beton sind ind DIN EN 206-1 [1] und DIN 1045-2 [2] Anforderungen u. a. an den Luftgehalt im Frischbeton festgeschrieben. Der Luftgehalt wird durch gezielte Zugabe von Luftporenbildnern (LP-Bildnern) im Beton eingestellt.

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Beton mit niedriger Wärmeentwicklung NW-Beton

Stichworte

  • Reißneigung
  • Temperaturspannung
  • Hydratationswärme
  • Massenbeton

Allgemeines

Bei der Erhärtung des Betons wird durch die exotherme chemische Reaktion des Bindemittels Zement mit dem Anmachwasser Wärme freigesetzt (Hydratationswärme). Während die Außenseite des jungen Betonbauteils den Temperaturausgleich mit der Umgebung anstrebt, kommt es im Bauteilkern zur Bildung von hohen Temperaturen. Wärmemenge und Teperaturgradient zwischen Außen- und Kernbeton sind gerade im frühen Betonalter von wesentlicher Bedeutung.  Es treten Temperaturspannungen auf, die die Zugspannung des jungen Betons überschreiten können und dadurch zwangsläüfig zu Rissen im Betonbauteil führen. Festigkeitsentwicklung, Wärmeentwicklung und Temperaturfluss sollten daher optimal aufeinander abgestimmt werden. Dies ist jedoch nur durch gezielte Voruntersuchungen sicher zu gewährleisten. Zielführend ist in jedem Fall die Verwendung von Bindemitteln, die eine geringere Hydratationswärmemenge freisetzen. Dies kann durch die Anwendung sogenannter NW-Zemente (Zement mit einer Hydratationswärmemenge von 270 J/g) oder durch Einsatz geringerer Zementmengen in Verbindung mit reaktiven Betonzusatzstoffen erreicht werden

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Kurzinfo:

Der Bundesverband für Kraftwerksnebenprodukte e.V. vertritt die Interessen von Herstellern und Vermarktern von Baustoffen aus Kohlekraftwerken.

BVK Bundesverband Kraftwerksnebenprodukte e.V.


Niederkasseler Kirchweg 97
40547 Düsseldorf

Telefon: +49 (0) 211 – 57 91 95
Telefax: +49 (0) 211 – 57 95 24

Email: info@bvk-online.com
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