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Archiv für die Kategorie ‘Downloads

Sichtbeton und Nachhaltigkeit – ein Imageproblem?

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Referat von:

Professor Andrea Deplazes
Professur für Architektur und Konstruktion, ETH Zürich

Wenig Text, dafür mit zahlreichen Abbildungen:

- Valerio Olgiati: Schulhaus Paspels (CH) 1999
- Giuliani Hönger: Sihlhof, Zürich (CH) 2001-2003
- Diener Diener: Novartis Forum 3, Basel (CH), 2005
- Werner Panton: Spiegelkantine Hamburg (D), 1969
- Valerio Olgiati: Atelierhaus Linard Bardill, Scharans (CH), 2007 u. a.

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14. November 2009 um 00:29

Veröffentlicht in Downloads, Sichtbeton

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Rückbau massiver Betonstrukturen in kerntechnischen Anlagen

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Ein Entscheidungsunterstützungsmodell für den Rückbau massiver Betonstrukturen in kerntechnischen Anlagen (Band 64)

Autor : Zeiher, Marco
Reihe : Reihe F, Forschung / Institut für Technologie und Management im Baubetrieb, Universität Karlsruhe (TH)
Band : 64
Verlag : Universitätsverlag Karlsruhe
ISBN : 978-3-86644-368-6
Erschienen : 13.07.2009

Abstract: Die herrschende Komplexität beim Rückbau von massiven Betonstrukturen in kerntechnischen Anlagen erfordert auf Planungsseite eine sorgfältige Auswahl der Rückbauverfahren. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Entscheidungsunterstützungsmodell zur effizienten Verfahrensauswahl vorgestellt, mit dem es unter Berücksichtigung unterschiedlichster Randbedingungen und Anforderungen möglich ist, das wirtschaftlichste bzw. geeigneteste Verfahren oder die optimalste Verfahrenskombination zu finden.

Volltext als Pdf-Dokument, 234 Seiten, 234 Seiten, externer Link

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14. November 2009 um 00:02

Dauerhafter Beton – Grundlagen, Planung und Ausführung bei Frost- und Frosttaumittel-Beanspruchung

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6. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung Universität Karlsruhe (TH) ; Karlsruhe, 12. März 2009

Autor : Müller, Harald S.; Nolting, Ulrich; Haist, Michael [Hrsg.]
Verlag : Universitätsverlag Karlsruhe
Erschienen : 13.03.2009

Pdf-Dokument, 96 Seiten, externer Link

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Geschrieben von bauinformant

13. November 2009 um 23:39

Betonbauwerke im Untergrund; erdberührter Beton

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Infrastruktur für die Zukunft. 5. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung, Universität Karlsruhe (TH), 13. März 2008

Autor : Müller, Harald S.; Nolting, Ulrich; Haist, Michael [Hrsg.]
Verlag : Universitätsverlag Karlsruhe
Erschienen : 14.03.2008

Abstract: Das 5. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung gibt einen Überblick über die Probleme und Möglichkeiten beim Bauen im Untergrund. Dabei werden sowohl die betontechnologischen Grundlagen erläutert als auch die verschiedenen Bauteile und Bauweisen vorgestellt. Diese Techniken werden Anwendung beim Bau von drei Großprojekten in Karlsruhe, Stuttgart und Saarbrücken finden, die hier ebenfalls vorgestellt wer­den. Dieser Tagungsband fasst alle schriftlichen Beiträge zu den einzelnen Vorträgen zusammen.

Volltext als Pdf-Dokument, 150 Seiten, externer Link:

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13. November 2009 um 23:27

Broschüre: Umfassender Brandschutz mit Beton (Beton-Marketing Österreich)

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Die Broschüre (Hrsg.: Beton-Marketing Österreich) bietet umfassende Informationen zum baulichem Brandschutz mit Beton (mit Fallbeispielen):

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13. November 2009 um 22:31

Veröffentlicht in Beton, Downloads

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Tagungsband: Sichtbeton – Architektur pur (Österreich, 2007)

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Download des Tagungsbandes der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie: Expertenforum Beton

Einleitung:

Beton kann gestalterisch und konstruktiv in größter Vielfalt eingesetzt werden und übertrifft dabei jeden anderen Baustoff. Jede Oberflächenstruktur einer gewollten Ausprägung ist durch Variation von Schalung, Matrize, Farbe und Oberflächenbearbeitung realisierbar. Jede Ansichtsfläche ist hinsichtlich des Aussehens ein Unikat. Maßgebend dafür sind Parameter wie Vorgaben des Planers, unterschiedlicher Ausgangsstoffe, Witterungsbedingungen, zulässige Maßtoleranzen, oder die Behandlung auf der Baustelle. Die visuelle Empfindung der sichtbaren Betonfläche unterliegt einer absolut subjektiven Beurteilung.

Hinter einem zufriedenstellenden Sichtbeton steht jedenfalls ein hohes Maß an Arbeit und Koordination. Der Architekt muss seine Vorstellungen von Anfang an klar definieren und darlegen, der Planer ist gefordert, sämtliche Details zu berücksichtigen und bereits bei der Ausschreibung das gewünschte Ergebnis klar zu beschreiben. Die Zusammenarbeit mit Betontechnologen, die intensive Kommunikation mit allen beteiligten Fachleuten und die Begleitung des Bauvorhabens sind von besonderer Relevanz, wenn nicht unabdingbar. An der gemeinsamen Sprache zurmleichteren Verständigung wird seit langem intensiv gearbeitet. Definitionen, Klassen, Kriterien und Anforderungen sollen Kommunikationsschwierigkeiten beseitigen helfen.

Das Expertenforum „Sichtbeton“ spricht alle Stationen im Werden von Sichtbeton, vom Architektenwunsch, über die Planung, Anwendungsmöglichkeiten, die gemeinsame technische Sprache über Definitionen, die richtige Zusammensetzung, die Möglichkeiten der Vorfertigung und den richtigen Einbau auf der Baustelle bis hin zur Gewährleistung an. Das Expertenforum wird damit zur erfolgreichen Kommunikation aller Involvierten beitragen.

Tagungsbroschüre als pdf-Dokument (6,8 MB), externer Link:

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13. November 2009 um 22:23

Zum Tragverhalten von textilbewehrtem Beton

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Von der Fakultät für Bauingenieurwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Ingenieurwissenschaften genehmigte Dissertation (2005)

vorgelegt von
Matthias Molter
aus
Willich

Berichter: Universitätsprofessor Dr.-Ing. Josef Hegger
Universitätsprofessor Dr.-Ing. Manfred Curbach
Tag der mündlichen Prüfung: 3. Juni 2005

Textauszug

1 Einleitung
1.1 Veranlassung
Textilbewehrter Beton ist ein Verbundwerkstoff, der aus einer hochfesten Feinbetonmatrix und einer Bewehrung aus offenmaschigen Textilien besteht. Unter Belastung nimmt der Feinbeton die einwirkenden Druckkräfte, die textile Bewehrung die freiwerdenden Zugkräfte
nach der Rissbildung auf.  Im Vergleich zum Stahlbeton sind aufgrund der korrosionsbeständigen textilen Bewehrung Betonüberdeckungen von wenigen Millimetern möglich, die dünnwandige und filigrane
Konstruktionen erlauben. Profilabmessungen, wie sie aus dem Stahlbau oder dem Faserverbundkunststoffbau bekannt sind, sind für textilbewehrten Beton denkbar. Zusätzlich ist durch die Verwendung von Textilien eine zielgerichtete Anordnung der Bewehrung in Richtung der  Zugbeanspruchung eines Bauteils möglich. Dies führt zu einer wirtschaftlicheren Ausnutzung des Bewehrungsquerschnitts im Vergleich zu Kurzfasern, die ungerichtet in der Matrix liegen und nur zu einem geringen Anteil wirksam sind [...]

Den Volltext können Sie nachfolgend als Pdf-Dokument (externer Link, 221 Seiten) abrufen:

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9. September 2009 um 20:28

Vorgespannter textilbewehrter Beton

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Von der Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Universität Stuttgart zur Erlangung der Würde eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.) genehmigte Abhandlung (2004)

Vorgelegt von
Markus Krüger
aus Essen

Institut für Werkstoffe im Bauwesen der Universität Stuttgart, 2004

Textauszug
Einleitung

Die Bewehrung zementgebundener Bauteile mit nichtmetallischen Werkstoffen (Textilien) hat mehrere Vorteile: der Korrosionsangriff im carbonatisierten Beton oder im chloridangereicherten Beton besteht nicht; Bauteile können sehr dünn ausgeführt werden; die nichtmetal-lischen Werkstoffe sind leicht und biegsam und dennoch hochfest. Daher wird von nichtme-tallischer Bewehrung schon lange in Form von Fasern und Rovings Gebrauch gemacht. Kurz-faserbewehrung, wie sie in der Praxis bereits vielfach angewendet wird, hat allerdings den Nachteil, dass aufgrund deren gleichmäßiger Verteilung im Bauteil eine systematische Verstärkung nicht möglich ist und daher hohe Faseranteile benötigt werden. Die Verwendung einzelner Rovings ist hier ein erster Schritt, bei dem nichtmetallische Bewehrungen gezielt nur dort eingelegt werden, wo sie konstruktiv benötigt werden.

Eine neue Entwicklung der letzten Jahre besteht in der Verwendung von textiler Bewehrung, also zwei- oder dreidimensional vorgeformten Bewehrungselementen in zementgebundenen Bauteilen. Der Einsatz textiler Bewehrung ist damit ein nächster Entwicklungsschritt, ver-gleichbar mit dem der Verwendung von Mattenstahlbewehrung anstatt von Stabstahlbeweh-rung. Die Bewehrung kann hier zielgerecht für die jeweiligen Anforderungen vorgefertigt werden und ermöglicht so eine einfach applizierbare und gleichmäßige Verstärkung größerer Flächen.
Der Einsatz von textiler Bewehrung in Beton wurde in der jüngeren Vergangenheit insbesondere in Deutschland verstärkt untersucht. Beispielsweise werden in Deutschland derzeit grundlegende Untersuchungen zum Einsatz textiler Bewehrungen im Betonbau hauptsächlich an der RWTH Aachen sowie an der TU Dresden innerhalb von Sonderforschungsbereichen durchgeführt. An der Universität Stuttgart wurde im Rahmen eines Forschungsvorhabens hingegen die Verwendung von textiler Bewehrung als Vorspannelement zur Herstellung dün-ner Betonplatten untersucht. Mit der Problematik der Vorspannung textiler Bewehrung sowie der Herstellung dünner, vorgespannter, ausschließlich textilbewehrter Betonplatten befasst sich demnach auch die vorliegende Arbeit.

Den Volltext können Sie nachfolgend als Pdf-Dokument (externer Link, 213 Seiten) abrufen

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9. September 2009 um 20:19

Modulare Bausysteme aus Textilbeton-Sandwichelementen

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Modulare Bausysteme aus Textilbeton-Sandwichelementen
Schneider, H.N., Schätzke, C., Feger, C., Horstmann, M., Pak, D.
im Tagungsband: Textilbeton – Theorie und Praxis – 4. Kolloquium zu textilbewehrten Tragwerken (CTRS4), Dresden, Seiten 565-576, 2009
Zusammenfassung: Sandwichelemente mit Deckschichten aus Textilbeton und tragenden Dämmkernen verfügen über ein breites Leistungsprofil, von selbsttragenden Fassadenbauteilen bis zu tragenden Wand-, Dach- und Deckenbauteilen. Trotz der geringen Bauteilstärke von nur 18 – 20 cm besitzen Sandwichelemente aus Textilbeton neben der hohen Tragfähigkeit ein günstiges bauphysikalisches Verhalten hinsichtlich des Wärme- und Schallschutzes. Anhand eines kleinen Experimentalbaus wurde im Rahmen des Sonderforschungsbereichs SFB 532 an der RWTH Aachen die Anwendbarkeit von tragenden Sandwichbauteilen verifi-ziert. Dabei wurden wesentliche Fragestellungen wie Konstruktion und Gestalt, Tragverhalten, Bauteilfügung, Herstellungstechnik und Montage untersucht.

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9. September 2009 um 17:52

Textilbeton – Ein neuer Verbundwerkstoff

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Textilbeton – Ein neuer Verbundwerkstoff
Raupach, M. , Orlowsky, J.
im Tagungsband: 10. Internationales Aachener Schweißtechnik Kolloquium, 2007

Zusammenfassung
Der im Bauwesen neue Verbundwerkstoff „Textilbeton“ ermöglicht die Realisierung hochfester, dünnwandiger Tragwerkstrukturen mit komplexen Geometrien aus Beton. Hierzu werden Textilien aus Glas und/oder Carbon anstelle herkömmlichen Bewehrungsstahls in den Beton eingebettet. Diese Textilien übernehmen die Zugkräfte, die auf das Bauteil einwirken. Der vorliegende Beitrag beschreibt diesen Verbundwerkstoff und zeigt beispielhaft das Potential des Werkstoffes durch Auswahl entsprechender Materialkombinationen. So kann durch den Einsatz geeigneter polymerer Beschichtungen auf den Textilien die Tragfähigkeit und Beständigkeit des Textils im Bauteil erheblich verbessert werden.

Den Volltext finden Sie nachfolgend als Pdf-Dokument (externer Link, 9 Seiten)

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9. September 2009 um 17:12

Ein Sandwich aus Textilbeton

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Schneider, H.N., Schätzke, C., Feger, C.
db deutsche bauzeitung, Band 143. Jahrg, No. 08, Seiten 66-69, 2009

Textauszug:

Textilbeton ist ein Verbundwerkstoff aus einer fließfähigen Feinbetonmatrix  mit einem Größtkorn von 1 mm und einer Bewehrung aus technischen  Textilien aus Glas- oder Carbonfasern. Aufgrund seiner Komponenten verfügt er über eine hohe Druck- (60–80 N/mm2) und Biegezugfestigkeit und ermöglicht die Herstellung dünnwandiger, 10–30 mm dicker Bauteile mit scharfkantigen Konturen. In Abhängigkeit von der Bauteilgeometrie und dem Bewehrungsgrad kommen im Wesentlichen das Gießen, das Laminieren und das Spritzen als Herstellungsmethoden zum Einsatz. Während beim Gießen die Anzahl der Bewehrungslagen auf maximal drei bis vier begrenzt ist, können in Laminier- oder Spritztechnik hergestellte Bauteile mit deutlich mehr Schichten bewehrt werden, da hier dünne Lagen Beton und Bewehrungstextilien abwechselnd in die Schalung eingebracht werden. [...]

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9. September 2009 um 16:57

Tragverhalten von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen

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Beitrag zum Tragverhalten von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen unter besonderer Berücksichtigung der Querkrafttragfähigkeit des Stahlbetongurtes

Kohlmeyer, Christian

TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber);

KURZFASSUNG (Quelle: baufachinformation.de)

In der Arbeit wird das Tragverhalten von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen analysiert und ein Modell zur Ermittlung der Querkrafttragfähigkeit des Betongurts entwickelt. Die Basis dazu bilden umfangreiche experimentelle und rechnerische Untersuchungen. Des Weiteren wird die Reibung zwischen dem Schaft von einbetonierten Kopfbolzendübeln und dem umgebendem Beton experimentell untersucht. Anhand von 21 großmaßstäblichen Traglastversuchen, die erstmals so konzipiert waren, dass im Öffnungsbereich nahezu die gesamte Querkraft durch den Betongurt übertragen wurde, konnte die Querkrafttragfähigkeit des Betongurts experimentell in engen Grenzen bestimmt werden. Neue Erkenntnisse über den Lastabtragungs- und Versagensmechanismus im Öffnungsbereich wurden durch die Auswertung der Dehnungen der Kopfbolzendübel im Öffnungsbereich und das nachträgliche Aufsägen des Betongurts der Versuchsträger gewonnen. Die Versuche wurden mit einem dreidimensionalen FE-Modell, das die Versuche in ihren wesentlichen Teilen abbildete, simuliert. Durch den Vergleich der rechnerischen mit den experimentell ermittelten Werten wurde dieses Modell überprüft und anschließend wurden damit Parameteruntersuchungen durchgeführt. Mit den Erkenntnissen aus den experimentellen und rechnerischen Untersuchungen konnte der Lastabtragungsmechanismus im Öffnungsbereich umfassend analysiert werden und ein Ingenieurmodell zur Bestimmung und zum Nachweis der Querkrafttragfähigkeit des Betongurts im Öffnungsbereich entwickelt werden.

Kaiserslauter 2007 Die Dissertation können Sie hier als Pdf_Dokument (externer Lnk, 250 Seiten) abrufen:

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