Archiv für die Kategorie ‘Ausbildung & Studium’
Modulare Bausysteme aus Textilbeton-Sandwichelementen
Modulare Bausysteme aus Textilbeton-Sandwichelementen
Schneider, H.N., Schätzke, C., Feger, C., Horstmann, M., Pak, D.
im Tagungsband: Textilbeton – Theorie und Praxis – 4. Kolloquium zu textilbewehrten Tragwerken (CTRS4), Dresden, Seiten 565-576, 2009
Zusammenfassung: Sandwichelemente mit Deckschichten aus Textilbeton und tragenden Dämmkernen verfügen über ein breites Leistungsprofil, von selbsttragenden Fassadenbauteilen bis zu tragenden Wand-, Dach- und Deckenbauteilen. Trotz der geringen Bauteilstärke von nur 18 – 20 cm besitzen Sandwichelemente aus Textilbeton neben der hohen Tragfähigkeit ein günstiges bauphysikalisches Verhalten hinsichtlich des Wärme- und Schallschutzes. Anhand eines kleinen Experimentalbaus wurde im Rahmen des Sonderforschungsbereichs SFB 532 an der RWTH Aachen die Anwendbarkeit von tragenden Sandwichbauteilen verifi-ziert. Dabei wurden wesentliche Fragestellungen wie Konstruktion und Gestalt, Tragverhalten, Bauteilfügung, Herstellungstechnik und Montage untersucht.Den Volltext können Sie nachfolgend als Pdf-Dokument (externer Link, 12 Seiten) abrufen:
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Textilbeton – Ein neuer Verbundwerkstoff
Textilbeton – Ein neuer Verbundwerkstoff
Raupach, M. , Orlowsky, J.
im Tagungsband: 10. Internationales Aachener Schweißtechnik Kolloquium, 2007
Zusammenfassung
Der im Bauwesen neue Verbundwerkstoff „Textilbeton“ ermöglicht die Realisierung hochfester, dünnwandiger Tragwerkstrukturen mit komplexen Geometrien aus Beton. Hierzu werden Textilien aus Glas und/oder Carbon anstelle herkömmlichen Bewehrungsstahls in den Beton eingebettet. Diese Textilien übernehmen die Zugkräfte, die auf das Bauteil einwirken. Der vorliegende Beitrag beschreibt diesen Verbundwerkstoff und zeigt beispielhaft das Potential des Werkstoffes durch Auswahl entsprechender Materialkombinationen. So kann durch den Einsatz geeigneter polymerer Beschichtungen auf den Textilien die Tragfähigkeit und Beständigkeit des Textils im Bauteil erheblich verbessert werden.
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Ein Sandwich aus Textilbeton
Schneider, H.N., Schätzke, C., Feger, C.
db deutsche bauzeitung, Band 143. Jahrg, No. 08, Seiten 66-69, 2009
Textauszug:
Textilbeton ist ein Verbundwerkstoff aus einer fließfähigen Feinbetonmatrix mit einem Größtkorn von 1 mm und einer Bewehrung aus technischen Textilien aus Glas- oder Carbonfasern. Aufgrund seiner Komponenten verfügt er über eine hohe Druck- (60–80 N/mm2) und Biegezugfestigkeit und ermöglicht die Herstellung dünnwandiger, 10–30 mm dicker Bauteile mit scharfkantigen Konturen. In Abhängigkeit von der Bauteilgeometrie und dem Bewehrungsgrad kommen im Wesentlichen das Gießen, das Laminieren und das Spritzen als Herstellungsmethoden zum Einsatz. Während beim Gießen die Anzahl der Bewehrungslagen auf maximal drei bis vier begrenzt ist, können in Laminier- oder Spritztechnik hergestellte Bauteile mit deutlich mehr Schichten bewehrt werden, da hier dünne Lagen Beton und Bewehrungstextilien abwechselnd in die Schalung eingebracht werden. [...]
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Bauingenieurstudenten bewerten ihr Studium


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Foto links: Bauingenieurstudenten bei Projektarbeiten; Foto: Hochschule Zittau/Görlitz
Foto rechts: Die Studenten mit ihrem Betonboot; Foto: Hochschule Zittau/Görlitz
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Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt als praxisorientierter Bauingenieur sind in diesen Zeiten mehr als positiv zu betrachten. Die Gründe, an der Hochschule Zittau/Görlitz zu studieren, sind nach unseren Erfahrungen, die wir acht Semester lang gesammelt haben, zahlreich. Diese Erfahrungen möchten wir zukünftigen Studierenden mitteilen.
DER FACHBEREICH BAUWESEN
Der Fachbereich Bauwesen hat auf dem Zittauer Campus eine zentrale Lage. Dieser wurde die letzten Jahre durch moderne Neubauten erweitert. Auf die Anforderungen, die an einen Student des Bauingenieurwesens im Laufe des Studiums gestellt werden, kann durch die Hilfsmittel, die durch die moderne
Ausstattung des Fachbereichs zur
Verfügung gestellt werden, optimal reagiert werden.
Die Übersichtlichkeit des Fachbereiches ermöglicht es, mit Studenten anderer Studiengänge hilfreiche Kontakte zu knüpfen und fachübergreifend Wissen und Erfahrungen auszutauschen.
DER STUDIENABLAUF
Das Lehrangebot ist so ausgelegt, dass der Bezug zwischen Theorie und Praxis stets gewahrt wird. Nach drei Semestern Grundlagenausbildung folgen zwei Semester fachspezifisches Studium. Im sechsten Semester ist ein Praxissemester vorgesehen, welches in Baubetrieben oder Ingenieurbüros abzuleisten ist. Nach eigenen Erfahrungen war dieses Semester bezüglich der Arbeitsweise eines Ingenieurs in der Praxis sehr aufschlussreich. Viele der Studenten nutzten die Gelegenheit, ihren Arbeitgeber durch die erbrachten Leistungen zu überzeugen und somit den Weg in ein zukünftiges Arbeitsverhältnis zu ebnen.
Das siebente Semester dient der Vertiefung einer selbst gewählten Fachrichtung.
Im achten Semester erfolgt der Abschluss des Studiums durch die Anfertigung der Diplomarbeit. In Vorbereitung darauf ist im Rahmen eines Wahlpflichtprojektes, in dem ein komplexes Projekt bearbeitet wird, den Studenten die Möglichkeit gegeben, sich ein letztes Mal in dem Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit zu üben. Nach eigenen Erfahrungen bietet diese Projektarbeit durch intensive Zusammenarbeit der Studenten eine Anwendung und Festigung des bis dahin gelehrten Wissens.
Weiterhin nutzen die Studenten Möglichkeiten, sich außerhalb obligatorischer Aufgaben an studentischen Wettbewerben (z. B. Betonbootregatta) zu beteiligen.
DIE PROFESSOREN
Der Kontakt zu den lehrenden Professoren ist im Gegensatz zu großen Universitäten sehr intensiv. Es ist jederzeit möglich, Konsultationen durchzuführen, um studientechnische Angelegenheiten zu klären. Darüber hinaus sind auch Möglichkeiten gegeben, sich außerhalb des Studiums bei gemeinsamen Grillabenden in lockerer Atmosphäre zu unterhalten.
Über das Jahr verteilt finden regelmäßig Veranstaltungen des Fachbereichs durch den Fachschaftsrat statt.
STUDIENORT
Die Möglichkeiten, die einem Studenten am Hochschulstandort Zittau geboten werden, stehen denen an anderen Hochschulen in nichts nach. Studentenklubs, die vielfältigen Angebote des Hochschulsportzentrums,die zahlreichen kulturellen Einrichtungen, aber auch die wunderschöne und vielgestaltige Umgebung bieten für jedes Interesse etwas.
Diese Einschätzung der Studierenden über den Fachbereich Bauwesen der Hochschule Zittau/Görlitz kann in der Form bestehen, da einige der Mitstudenten bereits Erfahrungen an anderen Hochschuleinrichtungen gesammelt haben.
Weitere Informationen zum Studiengang:
Prof. Dr.-Ing. Matthias Fichna
Tel.: 03583 / 61 16 37
Email: m.fichna@hs-zigr.de
Weitere Informationen:
http://www.hs-zigr.de
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Ausbildung und Studium „rund um den Beton“
AUSBILDUNGSBERUFE
Beton- und Stahlbetonbauer/in
Aufgaben und Tätigkeiten: Beton- und Stahlbetonbauer/innen stellen Bauteile aus Beton und Stahlbeton sowie Schalungen und Bewehrungen her und montieren diese. Darüber hinaus sanieren sie feuchte oder beschädigte Betonwände, -
decken, -pfeiler oder -träger. Beton- und Stahlbetonbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.
Videofilm zu Beton- und STahlbetonbauer/in auf Berufe.TV (Service der Bundesagentur für Arbeit, externer Link) >>Download
Betonfertigteilbauer/in
Aufgaben und Tätigkeiten: Betonfertigteilbauer/innen stellen Betonfertigteile und andere Betonerzeugnisse her und montieren diese. Den Arbeiten von Betonfertigteilbauern und -bauerinnen begegnet man tagtäglich. Ob Treppen oder
Bodenbeläge, Betonrohre für die Kanalisation, Gehwegplatten oder Pflastersteine – fast überall wird heute mit Betonfertigteilen gebaut. Wände, Decken und sogar ganze Brückenteile werden vorgefertigt und dann auf der Baustelle montiert. Betonfertigteilbauer/innen stellen solche Betonprodukte überwiegend in Serie
her, erstellen aber auch Sonderanfertigungen. Die meisten Arbeitsgänge laufen an automatisch arbeitenden, computergesteuerten Maschinen ab. Einige Arbeiten erledigen sie noch von Hand. So bauen sie beispielsweise Schalungen zusammen oder verdichten und glätten den Beton. Betonfertigteilbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
· Betonstein und Terrazzo
· Betonfertigteilbau
Baustoffprüferin / Baustoffprüfer Mörtel- und Betontechnik
Baustoffprüfer/innen untersuchen Böden, Bauprodukte, Baurohstoffe und Bindemittel, Altlasten und Recyclingmaterialien. Die Ausbildung zum Baustoffprüfer kann mit den Schwerpunkten Geotechnik, Mörtel- und Betontechnik sowie Asphalttechnik erfolgen. Baustoffprüfer/innen führen Untersuchungen und Prüfungen von Proben vor Ort aus oder entnehmen und dokumentieren Materialproben mit speziellen Geräten und transportieren diese zur weiteren Untersuchung in das Labor. Mit Hilfe physikalischer oder chemischer Methoden bestimmen sie unterschiedliche Eigenschaften und Kennwerte der verschiedenen Baustoffe, wie z. B. Korngrößenverteilung von Korngemischen, Dichte, Härte, Porosität, Festigkeit, Feuchtigkeitsgehalt, pH-Wert, Stoffzusammensetzung, Leitfähigkeit, Durchlässigkeit usw. Ihre Arbeit führen Baustoffprüfer/innen weitgehend selbständig durch. Dabei orientieren sie sich an vorgegebenen Prüfvorschriften, Sollwerten, Gütevorschriften, Baustoffnormen und anderen Regelwerken. Sie dokumentieren ihre Prüf- und Messergebnisse, werten sie aus und stellen die Auswertung grafisch dar. Sie erstellen Prüfberichte und erläutern den Kunden die Ergebnisse. Zum Arbeitsgebiet gehören auch die Einrichtung und das betriebsbereit halten der für die Prüfungen erforderlichen Mess- und Laborgeräte.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
http://www.uni-kl.de/wcms/5731.html
Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik
Aufgaben und Tätigkeiten: Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen Abbrucharbeiten, den planmäßigen Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus
Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz durch.
Vom Abbau einzelner Maschinen innerhalb von Gebäuden über den Abbruch alter Rohrleitungen und Produktionsanlagen bis hin zu ganzen Fabrikanlagen, die zurückgebaut werden müssen: Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik planen und organisieren Abriss, Entkernung und Rückbau von
Gebäuden und Industrieeinrichtungen. Um Unfälle zu vermeiden, sichern sie zunächst das Baustellengelände, beispielsweise stellen sie Absperrungen
oder Einzäunungen auf. Sie bringen Netze an der Außenseite von Gebäuden an, um Passanten vor herabfallenden Teilen zu schützen, und sichern Stromleitungen oder Wasserrohre. Bei ihrer Arbeit beachten sie strenge Sicherheitsvorschriften, aber auch Gesetze, beispielsweise das Kreislauf- und Abfallwirtschaftsgesetz.
Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen nicht nur reine Abbrucharbeiten, sondern auch Maurerarbeiten sowie Beton- und Stahlbetonarbeiten aus. Sie stellen Wände her, bringen Wärmedämmungen an, bauen Stahlbetonfertigteile ein, verlegen Estriche und verputzen Wände und Decken. Außerdem fertigen sie Betonschalungen an, z.B. für Fundamente sowie für Stützen und Balken für Wände und Decken. Sie biegen und flechten Stahlbewehrungen, stellen Betonmischungen her, bringen den Beton in die
Schalung ein und verdichten ihn. Wenn der Beton ausgehärtet ist, entfernen sie die Verschalungen und führen die nötigen Nachbehandlungsarbeiten aus.
Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
Verfahrensmechaniker/-in
Informationen über den Ausbildungsberuf
Verfahrensmechaniker und Verfahrensmechanikerinnen werden in folgenden Fachrichtungen ausgebildet:
- Beton
- Transportbeton
- Gipsplatten oder Faserzement
- Kalksandsteine oder Porenbeton
- vorgefertigte Betonerzeugnisse
Arbeitsgebiet
Das Arbeitsgebiet in der Steine- und Erdenindustrie umfasst hauptsächlich das Überwachen, Steuern und Regeln der jeweiligen Fertigungsanlagen, die Durchführung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und die Instandhaltung der Betriebseinrichtungen.
Branchen/Betriebe
Unternehmen der Industrie
Berufliche Qualifikationen
Gemeinsame Kenntnisse und Fertigkeiten
- Berufsbildung
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Lesen, Anwenden und Erstellen technischer Unterlagen
- Grundfertigkeiten der Werkstoffbearbeitung
- Instandhalten von Werkzeugen
- Erschließungs-, Gewinnungs- und Fördertechniken von Rohstoffen
- Verarbeiten von Rohstoffen zu Endprodukten
- Grundlagen der Hydraulik und Pneumatik
- Grundlagen der Elektrotechnik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
- Gewinnen, Fördern und Transportieren von Rohstoffen
- Arbeiten nach Verfahrensabläufen
- Produktions- und Prozesssteuerung
- Instandhalten von Maschinen und Anlagen
- Lagern und Entsorgen
Fertigkeiten in den Fachrichtungen
Fachrichtung Baustoffe
- Arbeitsplanung und systematische Störungsbeseitigung
- Instandsetzen von Maschinen und Anlagen
- Entnahme von Baustoffproben und Durchführen von Maßnahmen zur Qualitätssicherung
- Überwachen verfahrens- und fertigungstechnischer Abläufe von Brenn- und Veredelungsprozessen
- Abfüllen, Verladen, Wiegen und Versandvorbereitungen von Baustoffen
Fachrichtung Transportbeton
- Disponieren von Mischungen, Materialfluss und Materialtransporten
- Herstellung von Transportbeton
- Herstellen von Werkfrischmörtel
- Probenehmen und Durchführen von Maßnahmen zur Qualitätssicherung
- Wiederaufbereiten von Restbeton und Restmörtel
Fachrichtung Gipsplatten oder Faserzement
- Arbeitsplanung und systematische Störungsbeseitigung
- Instandsetzen von Maschinen und Anlagen
- Probenehmen und Durchführen von Maßnahmen zur Qualitätssicherung
- Überwachen verfahrens- und fertigungstechnischer Abläufe von Produktionsprozessen
- Verladen, Wiegen und Versandvorbereiten von Gipsplatten oder Faserzement
Fachrichtung Kalksandsteine oder Porenbeton
- Arbeitsplanung und systematische Störungsbeseitigung
- Instandsetzen von Maschinen und Anlagen
- Entnahme von Proben und Durchführen von Maßnahmen zur Qualitätssicherung
- Überwachung verfahrens- und fertigungstechnischer Abläufe von Produktionsprozessen
- Versandvorbereiten und Verladen von Kalksandsteinen oder Porenbeton
Fachrichtung Betonerzeugnisse
- Arbeitsplanung und systematische Störungsbeseitigung
- Qualitätssicherung
- Probenentnahme und Probenanalyse
- Instandsetzen von Maschinen und Anlagen
- Herstellung unterschiedlicher Betonsorten
- Herstellung und Prüfung von vorgefertigten Betonerzeugnissen
- Vorbereiten des Versandes und Verladen vorgefertigter Betonerzeugnisse
Asphalttechnik
In der Fachrichtung Asphalttechnik stellen sie Asphalt her, bedienen Abbau- und Förderanlagen bei der Gewinnung von Rohstoffen und transportieren
Roh- und Baustoffe. Darüber hinaus gehören das Disponieren von Mischungen und Materialtransporten, die Probennahme und das Durchführen von Maßnahmen der Qualitätssicherung zu ihrem Aufgabenbereich.
Ausbildungsdauer
Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den vorgenannten Fachrichtungen angeboten.
- Fortsetzung folgt -
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12. Deutsche Betonkanu-Regatta Essen
Die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta findet am 19. und 20. Juni 2009 in Essen (D) statt. Teilnahmeberechtigt sind Ausbildungsstätten, Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und andere Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Die Kanus müssen von in Betontechnik ausgebildeten Schülern, Auszubildenden oder Studenten der teilnehmenden Institution geplant und hergestellt werden. An der Regatta findet ein sportlicher Wettkampf in Form einer Kombination aus gerader Rennstrecke und Slalomkurs statt. Zusätzlich werden die Kanus hinsichtlich des technischen Berichtes, der Konstruktion und der Gestaltung bewertet. Dabei werden unter anderem die folgenden Kriterien bewertet: Richtigkeit technischer Bericht, Konstruktionsidee, Baustoffidee, Schalung, Ausführung, Detaillösungen, Präsentation des Kanus, Kommunikation mit der Jury, Gewicht, Wanddicke, etc.
Detaillierte Informationen finden Sie unter www.betonkanu-regatta.de.
Programmablauf:
Am Freitag, den 19. Juni 2009, können die Betonboote auf dem Bootslagerplatz vor dem Regattahaus besichtigt werden. Die Teilnehmer geben Auskunft über ihre Konstruktionen und deren Herstellung.
Samstag, 20. Juni 2009
08.00 Uhr: Sportliche Wettkämpfe:
Vorläufe, Viertelfinale
13.30 Uhr: Bootsparade
Wasserfahezeuge „Offene Klasse“
14.30 Uhr: Sportliche Wettkämpfe:
Halbfinal- und Finalläufe
16.00 Uhr: Rahmenprogramm
mit Kanu-Polo
17.00 Uhr: Siegerehrung
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Das könnte Sie auch interessieren:
The ASCE National Concrete Canoe Competition (NCCC)
American Society of Civil Engineers
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