Fotobeton – Universität Paul Sabatier, Toulouse
Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im Süd-Westen Frankreichs etabliert.
Die Bibliothek stammt aus den 70er Jahren und entspricht heute somit weder den gestiegenen Studentenzahlen noch den Anforderungen an ein modernes Medien- und Informationszentrum, was eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes notwendig machte.
Der beauftragte Architekt Richard Milani vom Architekturbüro Espagno & Milani
aus Toulouse konzipierte hierzu ein Gebäude, das sich klar vom Campus hervorhebt
und gleichzeitig einen unmittelbaren Rückschluss auf seinen Zweck ermöglicht.
L’université Paul Sabatier, située en bordure sud de Toulouse, constitue, de longue date, le plus grand centre universitaire à vocation scientifique du Sud Ouest de la France.
La bibliothèque scientifique dont la construction remontait aux années 70 ne répondant plus aux exigences en matière d’information, de médias et d’accueil compte tenu du nombre d’étudiants en constante augmentation, il a été décidé d’en réaliser l’extension.
L‘architecte mandataire, Richard Milani, de l’agence Espagno & Milani de Toulouse a
conçu un bâtiment se démarquant de l’ensemble du campus en permettant la lisibilité immédiate de sa fonction documentaire et culturelle. [...]
Photo-engraved concrete
building which stands out clearly from the rest of the campus and at the same time offers a direct indication of its intended purpose.
The extension to the library emerges from the existing building and conforms to the
campus’ orthogonal arrangement. A rectangular structure rises up from the fullyglazed
ground floor. The first thing to catch the eye of visitors and passers-by is the unusual texture of the concrete façade. [...]
Quelle: RECKLI GmbH, Eschstraße 30, 44629 Herne, Tel. +49 2323 1706-0
Zum Tragverhalten von textilbewehrtem Beton
Von der Fakultät für Bauingenieurwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Ingenieurwissenschaften genehmigte Dissertation (2005)
vorgelegt von
Matthias Molter
aus
Willich
Berichter: Universitätsprofessor Dr.-Ing. Josef Hegger
Universitätsprofessor Dr.-Ing. Manfred Curbach
Tag der mündlichen Prüfung: 3. Juni 2005
Textauszug
1 Einleitung
1.1 Veranlassung
Textilbewehrter Beton ist ein Verbundwerkstoff, der aus einer hochfesten Feinbetonmatrix und einer Bewehrung aus offenmaschigen Textilien besteht. Unter Belastung nimmt der Feinbeton die einwirkenden Druckkräfte, die textile Bewehrung die freiwerdenden Zugkräfte
nach der Rissbildung auf. Im Vergleich zum Stahlbeton sind aufgrund der korrosionsbeständigen textilen Bewehrung Betonüberdeckungen von wenigen Millimetern möglich, die dünnwandige und filigrane
Konstruktionen erlauben. Profilabmessungen, wie sie aus dem Stahlbau oder dem Faserverbundkunststoffbau bekannt sind, sind für textilbewehrten Beton denkbar. Zusätzlich ist durch die Verwendung von Textilien eine zielgerichtete Anordnung der Bewehrung in Richtung der Zugbeanspruchung eines Bauteils möglich. Dies führt zu einer wirtschaftlicheren Ausnutzung des Bewehrungsquerschnitts im Vergleich zu Kurzfasern, die ungerichtet in der Matrix liegen und nur zu einem geringen Anteil wirksam sind [...]
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Vorgespannter textilbewehrter Beton
Von der Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Universität Stuttgart zur Erlangung der Würde eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.) genehmigte Abhandlung (2004)
Vorgelegt von
Markus Krüger
aus Essen
Institut für Werkstoffe im Bauwesen der Universität Stuttgart, 2004
Textauszug
Einleitung
Die Bewehrung zementgebundener Bauteile mit nichtmetallischen Werkstoffen (Textilien) hat mehrere Vorteile: der Korrosionsangriff im carbonatisierten Beton oder im chloridangereicherten Beton besteht nicht; Bauteile können sehr dünn ausgeführt werden; die nichtmetal-lischen Werkstoffe sind leicht und biegsam und dennoch hochfest. Daher wird von nichtme-tallischer Bewehrung schon lange in Form von Fasern und Rovings Gebrauch gemacht. Kurz-faserbewehrung, wie sie in der Praxis bereits vielfach angewendet wird, hat allerdings den Nachteil, dass aufgrund deren gleichmäßiger Verteilung im Bauteil eine systematische Verstärkung nicht möglich ist und daher hohe Faseranteile benötigt werden. Die Verwendung einzelner Rovings ist hier ein erster Schritt, bei dem nichtmetallische Bewehrungen gezielt nur dort eingelegt werden, wo sie konstruktiv benötigt werden.Eine neue Entwicklung der letzten Jahre besteht in der Verwendung von textiler Bewehrung, also zwei- oder dreidimensional vorgeformten Bewehrungselementen in zementgebundenen Bauteilen. Der Einsatz textiler Bewehrung ist damit ein nächster Entwicklungsschritt, ver-gleichbar mit dem der Verwendung von Mattenstahlbewehrung anstatt von Stabstahlbeweh-rung. Die Bewehrung kann hier zielgerecht für die jeweiligen Anforderungen vorgefertigt werden und ermöglicht so eine einfach applizierbare und gleichmäßige Verstärkung größerer Flächen.
Der Einsatz von textiler Bewehrung in Beton wurde in der jüngeren Vergangenheit insbesondere in Deutschland verstärkt untersucht. Beispielsweise werden in Deutschland derzeit grundlegende Untersuchungen zum Einsatz textiler Bewehrungen im Betonbau hauptsächlich an der RWTH Aachen sowie an der TU Dresden innerhalb von Sonderforschungsbereichen durchgeführt. An der Universität Stuttgart wurde im Rahmen eines Forschungsvorhabens hingegen die Verwendung von textiler Bewehrung als Vorspannelement zur Herstellung dün-ner Betonplatten untersucht. Mit der Problematik der Vorspannung textiler Bewehrung sowie der Herstellung dünner, vorgespannter, ausschließlich textilbewehrter Betonplatten befasst sich demnach auch die vorliegende Arbeit.
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Modulare Bausysteme aus Textilbeton-Sandwichelementen
Modulare Bausysteme aus Textilbeton-Sandwichelementen
Schneider, H.N., Schätzke, C., Feger, C., Horstmann, M., Pak, D.
im Tagungsband: Textilbeton – Theorie und Praxis – 4. Kolloquium zu textilbewehrten Tragwerken (CTRS4), Dresden, Seiten 565-576, 2009
Zusammenfassung: Sandwichelemente mit Deckschichten aus Textilbeton und tragenden Dämmkernen verfügen über ein breites Leistungsprofil, von selbsttragenden Fassadenbauteilen bis zu tragenden Wand-, Dach- und Deckenbauteilen. Trotz der geringen Bauteilstärke von nur 18 – 20 cm besitzen Sandwichelemente aus Textilbeton neben der hohen Tragfähigkeit ein günstiges bauphysikalisches Verhalten hinsichtlich des Wärme- und Schallschutzes. Anhand eines kleinen Experimentalbaus wurde im Rahmen des Sonderforschungsbereichs SFB 532 an der RWTH Aachen die Anwendbarkeit von tragenden Sandwichbauteilen verifi-ziert. Dabei wurden wesentliche Fragestellungen wie Konstruktion und Gestalt, Tragverhalten, Bauteilfügung, Herstellungstechnik und Montage untersucht.Den Volltext können Sie nachfolgend als Pdf-Dokument (externer Link, 12 Seiten) abrufen:
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Textilbeton – Ein neuer Verbundwerkstoff
Textilbeton – Ein neuer Verbundwerkstoff
Raupach, M. , Orlowsky, J.
im Tagungsband: 10. Internationales Aachener Schweißtechnik Kolloquium, 2007
Zusammenfassung
Der im Bauwesen neue Verbundwerkstoff „Textilbeton“ ermöglicht die Realisierung hochfester, dünnwandiger Tragwerkstrukturen mit komplexen Geometrien aus Beton. Hierzu werden Textilien aus Glas und/oder Carbon anstelle herkömmlichen Bewehrungsstahls in den Beton eingebettet. Diese Textilien übernehmen die Zugkräfte, die auf das Bauteil einwirken. Der vorliegende Beitrag beschreibt diesen Verbundwerkstoff und zeigt beispielhaft das Potential des Werkstoffes durch Auswahl entsprechender Materialkombinationen. So kann durch den Einsatz geeigneter polymerer Beschichtungen auf den Textilien die Tragfähigkeit und Beständigkeit des Textils im Bauteil erheblich verbessert werden.
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Ein Sandwich aus Textilbeton
Schneider, H.N., Schätzke, C., Feger, C.
db deutsche bauzeitung, Band 143. Jahrg, No. 08, Seiten 66-69, 2009
Textauszug:
Textilbeton ist ein Verbundwerkstoff aus einer fließfähigen Feinbetonmatrix mit einem Größtkorn von 1 mm und einer Bewehrung aus technischen Textilien aus Glas- oder Carbonfasern. Aufgrund seiner Komponenten verfügt er über eine hohe Druck- (60–80 N/mm2) und Biegezugfestigkeit und ermöglicht die Herstellung dünnwandiger, 10–30 mm dicker Bauteile mit scharfkantigen Konturen. In Abhängigkeit von der Bauteilgeometrie und dem Bewehrungsgrad kommen im Wesentlichen das Gießen, das Laminieren und das Spritzen als Herstellungsmethoden zum Einsatz. Während beim Gießen die Anzahl der Bewehrungslagen auf maximal drei bis vier begrenzt ist, können in Laminier- oder Spritztechnik hergestellte Bauteile mit deutlich mehr Schichten bewehrt werden, da hier dünne Lagen Beton und Bewehrungstextilien abwechselnd in die Schalung eingebracht werden. [...]
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Tragverhalten von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen
Beitrag zum Tragverhalten von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen unter besonderer Berücksichtigung der Querkrafttragfähigkeit des Stahlbetongurtes
Kohlmeyer, Christian
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber);
KURZFASSUNG (Quelle: baufachinformation.de)
In der Arbeit wird das Tragverhalten von Verbundträgern im Bereich von großen Stegöffnungen analysiert und ein Modell zur Ermittlung der Querkrafttragfähigkeit des Betongurts entwickelt. Die Basis dazu bilden umfangreiche experimentelle und rechnerische Untersuchungen. Des Weiteren wird die Reibung zwischen dem Schaft von einbetonierten Kopfbolzendübeln und dem umgebendem Beton experimentell untersucht. Anhand von 21 großmaßstäblichen Traglastversuchen, die erstmals so konzipiert waren, dass im Öffnungsbereich nahezu die gesamte Querkraft durch den Betongurt übertragen wurde, konnte die Querkrafttragfähigkeit des Betongurts experimentell in engen Grenzen bestimmt werden. Neue Erkenntnisse über den Lastabtragungs- und Versagensmechanismus im Öffnungsbereich wurden durch die Auswertung der Dehnungen der Kopfbolzendübel im Öffnungsbereich und das nachträgliche Aufsägen des Betongurts der Versuchsträger gewonnen. Die Versuche wurden mit einem dreidimensionalen FE-Modell, das die Versuche in ihren wesentlichen Teilen abbildete, simuliert. Durch den Vergleich der rechnerischen mit den experimentell ermittelten Werten wurde dieses Modell überprüft und anschließend wurden damit Parameteruntersuchungen durchgeführt. Mit den Erkenntnissen aus den experimentellen und rechnerischen Untersuchungen konnte der Lastabtragungsmechanismus im Öffnungsbereich umfassend analysiert werden und ein Ingenieurmodell zur Bestimmung und zum Nachweis der Querkrafttragfähigkeit des Betongurts im Öffnungsbereich entwickelt werden.
Kaiserslauter 2007 Die Dissertation können Sie hier als Pdf_Dokument (externer Lnk, 250 Seiten) abrufen:
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Einflüsse auf die Bildung von Mikrorissen im Betongefüge
von
Andrea Kustermann
Herausgeber:
Institut für Werkstoffe des Bauwesens
Universität der Bundeswehr München
www.unibw.de/baustoffe
TEXTAUSZUG:
Kurzfassung
Mikrorisse sind bereits im unbelasteten Beton aufgrund des unterschiedlichen
Verformungsverhaltens der einzelnen Komponenten vorhanden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Methode zur Visualisierung der Mikrorisse im Betongefüge entwickelt. An Probekörpern aus Hochfestem Beton wurden die Einflüsse auf die Bildung dieser Mikrorisse aus der Probekörpervorbereitung sowie aus der Betontechnologie, der Lagerung und einer mechanischen Belastung untersucht. Als Haupteinfluss auf die Mikrorissbildung zeigte sich
das autogene Schwinden des Hochfesten Betons. Ausgangspunkt der Mikrorisse in der Mörtelmatrix sind stets Luftporen oder die Kontaktzone zur Gesteinskörnung. Der Einfluss vorhandener Mikrorisse auf die Festbeton- und Dauerhaftigkeitseigenschaften des Betons zeigte sich in den hier gemachten Tests an Hochfesten Betonen nicht eindeutig. Anhand eines Modellbetons und einer numerischen Modellierung wurde der Baustoff Beton mit dem
Dreikomponentensystem Matrix, Kontaktzone und Gesteinskörnung nachgebildet. Am Beispiel des Parameters der Gesteinskörnungsgröße wurden die real entstandenen Mikrorisse mit den errechneten Zugspannungsergebnissen aus der Simulation verifiziert.
Abstract
Microcracks exist already in unloaded concrete due to the different deformation characteristics of its components. In the course of this thesis a method was developped to visualize microcracks in the structure of High Strength Concrete. The investigated parameters were focussed on parameters related to the preparation of the specimen, the concrete technology and also on the influences of curing conditions and applied mechnical load. The results proofed autogeneous shrinkage being the main influence on the formation of
microcracks in the High Strength Concrete investigated. The microcracks in the paste started always from air voids or the contact zone between paste and aggregate. In the tests with High Strength Concrete no influences were observed of existing microcracks on the properties of hardened concrete and durability. A model concrete and a numerical model were made to reproduce the material concrete as a 3-component-system: paste, aggregate and contact
zone. The parameter aggregate size was taken as an example to compare the developped microcracks in the real model concrete with the calculated results of tension stresses obtained for the numerical model.
Den Volltext der Dissertation (Juli 2005) können Sie hier als Pdf-Dokument (externer Link, 309 Seiten) abrufen
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Zum Querkraftwiderstand von Stahl- und Spannbetonträgern mit dünnen Stegen
Diplom-Ingenieur, Technische Universität Hamburg-Harburg, Allemagne et de nationalité allemande; 2006
VON Eckart HARS
TEXTAUSZUG
Problemstellung
Schubversagen tritt bei Stahlbeton- und Spannbetonträgern durch Versagen des Stegbetons oder durch Reissen der senkrechten Bewehrung (Bügelbewehrung) ein. Bei der Schubbemessung wird generell die Bügelbewehrung bemessen und der Stegbeton nachgewiesen. Das Versagen des Stegbetons auf Druck (Stegdruckbruch) ist von spröder Natur und muss daher unbedingt vermieden werden. Zwecks ausreichender Sicherheit muss dessen Festigkeit daher genau bekannt sein. Diese wird jedoch von den sich einstellenden Verformungen beeinflusst.
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elektronische Dissertationen / Habilitationen und Aufsätze zu Beton
Die folgenden Direktlinks führen zum Hochschulschriftenserver der Universität Stuttgart. Der Sammelauftrag der Universitätsbibliothek umfasst die Speicherung, Katalogisierung und Archivierung aller durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Stuttgart veröffentlichten elektronischen wissenschaftlichen Dokumente. Dies bezieht sich sowohl auf rein elektronische Publikationen als auch auf elektronische Versionen gedruckter Dokumente. About Opus
Nachfolgend finden Sie Veröffentlichungen als Download, in denen der Bau- und Werkstoff Beton behandelt wird. Es handelt sich bei allen Links um externe Links.
1. Röhm, Jochen (2009) Untersuchungen zum Tragverhalten von strukturintegrierten Verbindungsmitteln bei Stahlverbundträgern mit Trapezblechstegen im Brückenbau Dissertation
2.
Potthoff, Michael (2008) Tragverhalten und Bemessung von Ankerschienen unter Querbelastung Dissertation
3.
Bruckner, Markus J. (2007) Anwendung von Ankerstäben in Rahmenecken, Rahmenendknoten und Stütze-Fundament-Verbindungen Dissertation
4.
Meiss, Kathy Ursula (2007) Anwendung von Strukturoptimierungsmethoden auf den Entwurf mehrfeldriger Schrägseilbrücken und Extradosed Bridges Dissertation
5.
Simons, Isabelle Nadine (2007) Verbundverhalten von eingemörtelten Bewehrungsstäben unter zyklischer Beanspruchung Dissertation
6.
Hoehler, Matthew Stanton (2006) Behavior and Testing of Fastenings to Concrete for use in Seismic Applications Dissertation
7.
Lettow, Steffen (2006) Ein Verbundelement für nichtlineare Finite Elemente Analysen – Anwendung auf Übergreifungsstöße Dissertation
8.
Wackenhut, Martin (2006) Fast Algorithms to simulate extremely polydisperse media Dissertation
9.
Huber, Frank (2006) Nichtlineare dreidimensionale Modellierung von Beton- und Stahlbetontragwerken Dissertation
Diese Arbeit befasst sich mit der Modellierung von Beton- und Stahlbetontragwerken unter Berücksichtigung dreidimensionaler Effekte und nichtlinearen Materialverhaltens der Werkstoffe Beton und Betonstahl.
10.
Gehlen, Christoph ; Nürnberger, Ulf ; Neubert, Bernd (2006) Stahlrost in Beton Aufsatz
11.
Michelfelder, Birgit Christiane (2006) Trag- und Verformungsverhalten von Kerven bei Brettstapel-Beton-Verbunddecken Dissertation
12.
Huß, Andreas ; Reinhardt, Hans-Wolf (2006) Vergleichsprüfungen des Frostwiderstandes und Vergleich mit der Praxis Report (Bericht)
13.
Kurz, Jochen Horst (2006) Verifikation von Bruchprozessen bei gleichzeitiger Automatisierung der Schallemissionsanalyse an Stahl- und Stahlfaserbeton Dissertation
14.
Stegmaier, Michael (2005) Eigenschaften von wärmebehandeltem selbstverdichtendem Beton Dissertation
15.
Wüstholz, Timo (2005) Experimentelle und theoretische Untersuchungen der Frischbetoneigenschaften von selbstverdichtendem Beton Dissertation
16.
Nie, Markus (2005) Temporary melt retention in the reactor pit of the European pressurized water reactor (EPR) Dissertation
17.
Finck, Florian (2005) Untersuchung von Bruchprozessen in Beton mit Hilfe der Schallemissionsanalyse Dissertation
18.
Schäfer, Martin (2005) Zum Rotationsnachweis teiltragfähiger Verbundknoten in verschieblichen Verbundrahmen Dissertation
19.
Öttl, Christian (2004) Die schädigende Alkalireaktion von gebrochener Oberrhein-Gesteinskörnung im Beton ISBN 3-9809512-1-9, Schriftenreihe Heft 87, Stuttgart 2004 Dissertation
20.
Krüger, Markus (2004) Vorgespannter textilbewehrter Beton Dissertation
21.
Herb, Alexander (2003) Indirekte Beobachtung des Erstarrens und Erhärtens von Zementleim, Mörtel und Beton mittels Schallwellenausbreitung Dissertation
22.
Renz, Kerstin (2003) Philipp Jakob Manz (1861-1936). Industriearchitekt und Unternehmer Dissertation
23.
Ehmann, Jochen (2003) Querkrafttragfähigkeit zugbeanspruchter Stahlbetonplatten in Verbundbrücken Dissertation Kraus, Josef (2003) Tragverhalten und Bemessung von Ankerschienen unter zentrischer Zugbelastung Dissertation
24.
Pregartner, Thilo (2003) Tragverhalten von Kunststoffdübeln im ungerissenen und gerissenen Beton Dissertation
25.
Schänzlin, Jörg (2003) Zum Langzeitverhalten von Brettstapel-Beton-Verbunddecken Dissertation
26.
Schreyer, Marcus (2002) met@BiM – Ein semantisches Datenmodell für Baustoffinformationen im WWW (Anwendungen für Beton mit rezyklierter Gesteinskörnung) Dissertation
27.
Spieth, Hannes A. (2002) Tragverhalten und Bemessung von eingemörtelten Bewehrungsstäben Dissertation
28.
Vocke, Henrik (2002) Zum Durchstanzen von Flachdecken im Bereich von Rand- und Eckstützen Dissertation
29.
Mayer, Utz (2002) Zum Einfluß der Oberflächengestalt von Rippenstählen auf das Trag- und Verformungsverhalten von Stahlbetonbauteilen Dissertation
30.
Kraus, Josef (2003) Tragverhalten und Bemessung von Ankerschienen unter zentrischer Zugbelastung Dissertation
31. Jooß, Martin (2001) Dichtheit von Heißwasser-Langzeitspeichern aus Hochleistungsbeton Dissertation
32.
Haufe, Andre (2001) Dreidimensionale Simulation bewehrter Flächentragwerke aus Beton mit der Plastizitätstheorie ISBN 3-00-007418-X Dissertation
33.
Kümmel, Julian (2000) Ökobilanzierung von Baustoffen am Beispiel des Recyclings von Konstruktionsleichtbeton Mitteilungen des Institut für Werkstoffe im Bauwesen; Band 2000/1 Dissertation
34.
Sobek, Werner (1991) Die Herstellung von Betonschalen auf pneumatisch gestützten Schalungen Bauingenieur 66 (1991), S. 545-550 Aufsatz
35.
Sobek, Werner (1990) Pneu und Schale : Betonschalen und pneumatisch vorgespannte Membranen Deutsche Bauzeitung 124 (1990), Nr. 7, S. 66-74 Aufsatz
36.
Schlaich, Jörg ; Sobek, Werner (1986) Suitable shell shapes Concrete International 8 (1986), Nr. 1, S. 41-45 Aufsatz
37.
Vorob’ev, G. A. (1966) Untersuchung des Kavitationsbeginns an einer natürlichen körnigen Betonoberflächenrauhigkeit Izvestija. Vsesojuznyj naucno-issledovatel’skij institut gidrotechniki im. B. E. Vedeneeva. Moskva, 78 (1965) S. 319 – 326 Aufsatz
38.
Rozanov, N. P. ; Sal’nev, K. K. ; Mojs, P. P. ; Paskov, N. N. ; Vorob’ev, G. A. (1966) Voraussage des Kavitationsbeginns an Betonoberflächenunebenheiten Izvestija. Vsesojuznyj naucno-issledovatel’skij institut gidrotechniki im. B. E. Vedeneeva. Moskva, 78 (1965) S. 304 – 317 Aufsatz
Sichere Bauwerke aus Ultrahochleistungsbeton
von:
Dipl.-Ing. Markus Nöldgen, Düsseldorf
Schüßler Plan
Textauszug:
Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik (Ernst-Mach-Institut) in Freiburg und der Universität Kassel betreibt Schüßler-Plan seit dem Jahr 2007 ein Forschungsprogramm zu Schutzbauteilen aus Ultrahochleistungsbeton (engl. Ultra High Performance Concrete, UHPC) für Hochhäuser. Dabei stehen die Eigenschaften und Potenziale des Hochleistungswerkstoffes und deren Anwendbarkeit für das Tragwerk
und den baulichen Schutz im Vordergrund.UHPC ist ein Hochleistungsbaustoff, der durch die Reduzierung der Hohlräume in der Matrix ein wesentlich kompakteres Gefüge als herkömmlicher Stahlbeton erreicht. Hierbei werden nanoskalige reaktive Füllstoffe, wie z.B. Silikastäube verwendet. [...]
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Ultrahochfester Beton (Ultra High Performance Conrete)
Quelle: beton-team Augsburg GbR
Materialeigenschaften von UHPC
Textauszug:
Vorteile ultrahochfester Beton (UHFB)
Faserbewehrter ultrahochfester Beton weist auf Grund seiner hohen Druckfestigkeit von rd. 200 N/mm², der hohen Biegezugfestigkeit von bis zu 50 N/mm², dem duktilen Nachbruchverhalten sowie seiner extrem niedrigen Porosität keine Schwächen auf. So hat UHFB eine um zwei Größenordnungen höhere Dauerhaftigkeit (Frost-Tau-Widerstand < 80 g/m²; Karbonatisierungstiefe < 1 mm nach 3 Jahren) als Normalbeton. [...] >>Download (externer Link, Pdf-Dokument, 1 MB, 2 Seiten)
Effect of Curing Temperature at an Early Age on the Long-Term Strength Development of UHPC. The 2nd International Symposium on Ultra High Performance Concrete, Kassel, 05-07 März 2008, S. 205-212. Schachinger, Ingo; Hilbig, Harald; Stengel, Thorsten:
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Effect of Mixing and Placement Methods on Fresh and Hardened Ultra High Performance Concrete (UHPC). International Symposium on Ultra High Performance Concrete, Kassel, 13-15 September, 2004, S. 575-586. Schachinger, Ingo; Schubert, Jürgen; Mazanec, Oliver:
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Das könnte Sie auch interssieren:
Grundlagentext über Hochleistungsbeton aus www.baunetzwissen.de
Textauszug:
Bislang wird Hochleistungsbeton überwiegend mit Portlandzement als Bindemittel gefertigt. Neuste Erkenntnisse zeigen, dass die Verwendung von Hochofenzement bei mindestens gleicher Leistungsfähigkeit des Endprodukts die natürlichen Ressourcen schont und die Umwelt spürbar entlastet. Portlandzement besteht überwiegend aus natürlichen Rohmaterialien wie Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz, die zu Klinker gebrannt und dann mit Gips zum fertigen Zement vermahlen werden. [...]Volltext abrufbar hier (externer Link)